LBS|empirica-Erschwinglichkeitsbarometer: Regionale Ersterwerber-Potenziale 2026
Studie zu regionalen Potenzialen für den Ersterwerb von Wohneigentum. Untersucht wird, wie viele junge Mieterhaushalte im typischen Erwerbsalter die Eigenkapitalhürde beziehungsweise die Einkommenshürde meistern.
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LBS|empirica-Erschwinglichkeitsbarometer 2026: Oft ausreichend Einkommen, aber zu wenige Ersparnisse für die eigenen vier Wände
Neuer Indikator zeigt: Ende vergangenen Jahres verfügten nur knapp 6 Prozent der jüngeren Mieterhaushalte über ausreichend Eigenkapital, um Wohneigentum zu erwerben. Vor 15 Jahren waren es noch fast 10 Prozent.
BERLIN – Viele Mieter würden lieber in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus leben, wie Befragungen immer wieder zeigen. Doch den wenigsten gelingt der Sprung in die eigenen vier Wände. Wie gut oder schlecht es um das Potenzial an Ersterwerbern von Wohneigentum in Deutschland tatsächlich bestellt ist, analysiert das LBS|empirica-Erschwinglichkeitsbarometer.
Landesbausparkassen und empirica legen gemeinsamen Erschwinglichkeitsindikator auf
Vor acht Jahren entwickelt, künftig regelmäßig veröffentlicht: Das LBS|empirica-Erschwinglichkeitsbarometer ermittelt regionale Ersterwerber-Potenziale auf Basis von Einkommen und Eigenkapital.
BERLIN – Ein eigenes Zuhause zu kaufen oder zu bauen scheitert zumeist daran, dass es den angehenden Wohneigentümern an Eigenkapital fehlt. Wie groß das Problem ist und ob es sich verändert hat, zeigt das LBS|empirica-Erschwinglichkeitsbarometer 2026: Zuletzt verfügten nur knapp 6 Prozent der jüngeren Mieterhaushalte über genug Eigenkapital, um Wohneigentum zu erwerben. Vor 15 Jahren waren es noch fast 10 Prozent. Dagegen hätten immerhin 39 Prozent der Haushalte ein ausreichend hohes Nettoeinkommen gehabt, um die Kreditrate stemmen zu können.