Pressemitteilungen

Der Vorstand der LBS NordWest (v.l.): Jörg Koschate, Frank Demmer (Vorsitzender des Vorstandes) und Maik Jekabsons.

LBS NordWest zündet Zinswende


Neuer Jugendtarif beendet magere Jahre: Bis zu 3,07 Prozent Sparvorteil für junge Sparende / Gemeinsam mit Sparkassen entwickeltes Angebot

Münster/Hannover. Nach mageren Sparjahren mit Niedrig- und Negativzinsen zündet die LBS NordWest jetzt die Zinswende: Mit dem neuen Tarif TraumStart Young können junge Menschen unter 30 Jahren beim Aufbau von Eigenkapital für den Wohneigentumserwerb wieder richtig profitieren. Der Sparvorteil beträgt 1,75 Prozent – mit staatlicher Wohnungsbauprämie sogar bis zu 3,07 Prozent. Das Angebot wurde dabei in enger Abstimmung mit den Sparkassen innerhalb des Strategieprogramms LBSNEXT entwickelt.

LBS NordWest

Markt für Wohnimmobilien: Zwischen Erholung und Zinsanstieg


Die Immobilienvermittler von LBS und Sparkassen haben zuletzt eine zunehmende Nachfrage nach Bestandsimmobilien beobachtet. Auch das Angebot verbessere sich wieder, und die Preise werden vorerst stabil bleiben, so die Prognose der für die jährliche LBS-Analyse „Markt für Wohnimmobilien“ befragten Experten.

BERLIN – Am Markt für selbst genutzte Immobilien setzt sich die Phase der Stabilisierung im Jahr 2026 fort. Bestehende Eigenheime kosten gemäß dem jährlich bei rund 400 Immobilienvermittlern von LBS und Sparkassen erhobenen Preisspiegel im bundesweiten Durchschnitt ähnlich viel wie ein Jahr zuvor, ältere Reihenhäuser und Eigentumswohnungen etwas mehr – aber längst noch nicht wieder so viel wie im Peak-Jahr 2023 (Grafik). Bauland und auch neue Reihenhäuser zeigten sich im Vorjahresvergleich ebenfalls relativ preisstabil. Die Preise für neue Eigentumswohnungen dagegen klettern unaufhörlich: Im Preisspiegel 2026 betrug das durchschnittliche Plus gegenüber dem Vorjahr knapp 6 Prozent.

Bundesgeschäftsstelle

„LBS? liebs.“: Neue Kampagne von huth + wenzel zeigt, was Arbeiten für die LBS besonders macht


BERLIN – Mit „liebs.“ startet die LBS ihre erste bundesweite Arbeitgeber- und Vertriebspartnerkampagne, die gemeinsam mit der Agentur huth + wenzel entwickelt wurde. Die neue Kampagne soll das bislang vor allem regional geprägte Personalmarketing und die Ansprache der Vertriebspartner der fünf Landesbausparkassen unter einem gemeinsamen Dach zusammenführen und zugleich genügend Spielraum für regionale Adaptionen lassen. „Ziel ist es, die Wahrnehmung der LBS als moderne und attraktive Arbeitgeberin und verlässliche Vertriebspartnerin zu stärken und unterschiedliche Bewerbergruppen gezielt anzusprechen“, erläutert Maik Jekabsons, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der LBS NordWest, der auf Managementebene die Kommunikation der LBS-Gruppe verantwortet.

Bundesgeschäftsstelle

Bundesweiter Bauherrenwettbewerb „Das goldene Haus 2026“


Holz gewinnt

Die Zeitschrift „Das Haus“ und die LBS Landesbausparkassen haben ihren Wettbewerb „Das Goldene Haus“ in diesem Jahr unter das Motto „Holz gewinnt“ gestellt. Dazu wurden bei Bauherren und Architekten in ganz Deutschland die besten Beispiele für gelungene Projekte mit Vorbildcharakter gesucht. Bei ihrer Entscheidung achtete die Jury besonders auf Aspekte wie clevere Grundrisse, Flexibilität im Lebenszyklus und Potential zum Weiterbau. Vier der acht Preise gingen dieses Mal an Objekte aus dem Geschäftsgebiet der LBS Süd.

LBS Süd
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„Jung kauft Alt“ ist längst Realität


Ende vergangenen Jahres ist eine neue Studie zur Wohneigentumsbildung erschienen. Sie ist ein Glücksfall. Denn sie zeigt dem Bundesbauministerium, in dessen Auftrag sie immerhin erstellt wurde, welche Richtung die Wohneigentumspolitik in diesem Jahr einschlagen sollte – und dass die bisher bekannten Pläne zumindest ergänzt gehören.

Das Jahr 2022 war kein gutes Jahr für die Wohneigentumsbildung. Die „Zeitenwende“, die Russlands Angriffskrieg in der Ukraine brachte, trifft auch den Markt für Wohnimmobilien. Hohe Energiekosten, Inflation, steigende Zinsen und vor allem: Unsicherheit. All das macht den Sprung in die eigenen vier Wände nicht leichter. Hinzu kam das Chaos rund um die energetische Neubauförderung, das zwar nicht nur, aber eben auch Selbstnutzer traf. Umso wichtiger ist es jetzt, das Jahr 2023 gut zu nutzen, um noch einigen Menschen mehr die Chance zu eröffnen, künftig im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung zu leben.

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Wohneigentum 2022: Auch in Zukunft ein Zuhause


Kurz vor dem Jahreswechsel steuert Deutschland weiterhin unsicheren Zeiten entgegen. Die eigenen vier Wände geben Sicherheit, sind aber immer schwerer zu erreichen. Eine Bestandsaufnahme sowie ein Blick auf das, was jetzt kommt und kommen sollte.

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Der Streit ums Eigenheim: Bunter wohnen – statt schwarz weiß malen


Das Einfamilienhaus, bald verboten? In Deutschland ist dieser Tage eine erstaunliche Diskussion entbrannt. Leider ist sie geprägt von Halbwahrheiten und schrägen Argumenten. Sieben Fakten, um wieder auf den Boden zu kommen.

Seit gut zwei Wochen jagt ein Diskussionsbeitrag zum Einfamilienhaus den anderen. Etwas unklar ist, ob der Auslöser des politischen Aufruhrs wirklich nur das Neubau-Verbot für diese Kategorie im Bezirk Hamburg-Nord war oder vielleicht doch ein Artikel auf Welt.de mit der provokanten Überschrift: „Beliebt, aber bald verboten? Das Ende des Einfamilienhauses“. Wohlgemerkt mit nur einem Fragezeichen versehen und nicht zweien.

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Ein wohnungspolitischer Jahresrückblick – und ein Ausblick


Im Jahr 2020 haben sich fast alle Kräfte auf die Bewältigung der Corona-Pandemie konzentriert, viele politische Vorhaben lagen auf Eis, darunter auch die ersehnte Reform der privaten Altersvorsorge. Trotzdem hat dieses Jahr wertvolle Erkenntnisse für das kommende gebracht – auch in der Wohnungspolitik.

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