Landesbausparkassen und empirica legen gemeinsamen Erschwinglichkeitsindikator auf
Vor acht Jahren entwickelt, künftig regelmäßig veröffentlicht: Das LBS|empirica-Erschwinglichkeitsbarometer ermittelt regionale Ersterwerber-Potenziale auf Basis von Einkommen und Eigenkapital.
BERLIN – Ein eigenes Zuhause zu kaufen oder zu bauen scheitert zumeist daran, dass es den angehenden Wohneigentümern an Eigenkapital fehlt. Wie groß das Problem ist und ob es sich verändert hat, zeigt das LBS|empirica-Erschwinglichkeitsbarometer 2026: Zuletzt verfügten nur knapp 6 Prozent der jüngeren Mieterhaushalte über genug Eigenkapital, um Wohneigentum zu erwerben. Vor 15 Jahren waren es noch fast 10 Prozent. Dagegen hätten immerhin 39 Prozent der Haushalte ein ausreichend hohes Nettoeinkommen gehabt, um die Kreditrate stemmen zu können.



