Pressemitteilungen

Immobilienpreise in Niedersachsen: Vor allem Eigentumswohnungen werden teurer


Die Preise für gebrauchte Wohnimmobilien sind in Niedersachsen im ersten Quartal 2026 weiter gestiegen. Insbesondere bei Eigentumswohnungen fielen die Angebotspreise mit einem Plus von fünf Prozent deutlich höher aus als im Vorjahreszeitraum. Eigenheime und Reihenhäuser verteuerten sich um drei bzw. zwei Prozent und blieben damit im Rahmen der allgemeinen Inflationsentwicklung. Die aktuellen Immobilienpreise für Niedersachsen hat das Institut empirica im Auftrag der LBS NordWest ausgewertet.

„Auch in der aktuellen Preissituation muss Wohneigentum als zentraler Baustein der privaten Altersvorsorge für breite Bevölkerungsschichten möglich bleiben“, betont Frank Demmer, Vorstandsvorsitzender der LBS NordWest. „Daher begrüßen wir ausdrücklich das jetzt verabschiedete Altersvorsorgereformgesetz, mit dem die Förderung für die Bildung von Immobilieneigentum ebenfalls deutlich verbessert wird.“

LBS NordWest

LBS Kredit Deals: Sonderkreditprogramm der LBS Süd / ntv zeichnet LBS-Tarif mit „sehr gut“ aus


Sonderkreditprogramm mit vergünstigten Bauzinsen

Zinssicherung ist das Gebot der Stunde. Wer jetzt den Schritt ins Eigenheim gehen möchte, sollte an eine langfristige Lösung für seine Finanzierung denken. Momentan spricht viel dafür, dass die Zinsen in nächster Zeit weiter ansteigen werden. Gut beraten ist deshalb, wer sich das heutige Zinsniveau für die gesamte Dauer seiner Finanzierung sichert.

LBS Süd

Berliner Wohnungsmarkt: Preise bleiben hoch


LBS NordWest veröffentlicht Kaufpreisspiegel für das erste Quartal 2026

Die Wohnungspreise in Berlin stagnieren auf einem hohen Niveau: Im ersten Quartal 2026 lag der mittlere Angebotspreis für eine gebrauchte Eigentumswohnung bei 5.512 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche, 1 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Das ergab eine Analyse des Instituts empirica im Auftrag der LBS NordWest zur Preisentwicklung in den einzelnen Stadtbezirken.

LBS NordWest

SVN/LBS-Wohnungsmarkt-Report Niedersachsen 2026: „Wir brauchen bis zu einem Drittel mehr Neubau!“


In Niedersachsen müssen bis 2045 jährlich um bis zu ein Drittel mehr Wohnungen gebaut werden als aktuell fertiggestellt werden. Der Bedarf entsteht dabei vor allem auch in ländlichen Regionen. Das zeigt der Wohnungsmarkt-Report 2026, den der Sparkassenverband Niedersachsen (SVN) und die LBS am Donnerstag in Hannover vorgestellt haben. LBS-Vorstand Maik Jekabsons: „Wir müssen jetzt die Voraussetzungen für den dringend notwendigen Neubau schaffen, auch wenn die Lage am Wohnungsmarkt in Niedersachsen noch nicht so angespannt ist wie im Bundesschnitt.“ SVN-Präsident Cord Bockhop sieht neben der gerade verbesserten Eigenheimrente weiteren Handlungsbedarf, um gerade auch junge Familien ins Wohneigentum zu bringen. Die könnten zwar oft die laufenden Finanzierungskosten stemmen, hätten aber wegen der seit 2010 deutlich gestiegenen Immobilienpreise und Nebenkosten meist zu wenig Eigenkapital: „Nur eine befristete Aussetzung der Grunderwerbsteuer bei Ersterwerb bringt hier schnelle Entlastung.“

LBS NordWest
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„Jung kauft Alt“ ist längst Realität


Ende vergangenen Jahres ist eine neue Studie zur Wohneigentumsbildung erschienen. Sie ist ein Glücksfall. Denn sie zeigt dem Bundesbauministerium, in dessen Auftrag sie immerhin erstellt wurde, welche Richtung die Wohneigentumspolitik in diesem Jahr einschlagen sollte – und dass die bisher bekannten Pläne zumindest ergänzt gehören.

Das Jahr 2022 war kein gutes Jahr für die Wohneigentumsbildung. Die „Zeitenwende“, die Russlands Angriffskrieg in der Ukraine brachte, trifft auch den Markt für Wohnimmobilien. Hohe Energiekosten, Inflation, steigende Zinsen und vor allem: Unsicherheit. All das macht den Sprung in die eigenen vier Wände nicht leichter. Hinzu kam das Chaos rund um die energetische Neubauförderung, das zwar nicht nur, aber eben auch Selbstnutzer traf. Umso wichtiger ist es jetzt, das Jahr 2023 gut zu nutzen, um noch einigen Menschen mehr die Chance zu eröffnen, künftig im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung zu leben.

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Wohneigentum 2022: Auch in Zukunft ein Zuhause


Kurz vor dem Jahreswechsel steuert Deutschland weiterhin unsicheren Zeiten entgegen. Die eigenen vier Wände geben Sicherheit, sind aber immer schwerer zu erreichen. Eine Bestandsaufnahme sowie ein Blick auf das, was jetzt kommt und kommen sollte.

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Der Streit ums Eigenheim: Bunter wohnen – statt schwarz weiß malen


Das Einfamilienhaus, bald verboten? In Deutschland ist dieser Tage eine erstaunliche Diskussion entbrannt. Leider ist sie geprägt von Halbwahrheiten und schrägen Argumenten. Sieben Fakten, um wieder auf den Boden zu kommen.

Seit gut zwei Wochen jagt ein Diskussionsbeitrag zum Einfamilienhaus den anderen. Etwas unklar ist, ob der Auslöser des politischen Aufruhrs wirklich nur das Neubau-Verbot für diese Kategorie im Bezirk Hamburg-Nord war oder vielleicht doch ein Artikel auf Welt.de mit der provokanten Überschrift: „Beliebt, aber bald verboten? Das Ende des Einfamilienhauses“. Wohlgemerkt mit nur einem Fragezeichen versehen und nicht zweien.

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Ein wohnungspolitischer Jahresrückblick – und ein Ausblick


Im Jahr 2020 haben sich fast alle Kräfte auf die Bewältigung der Corona-Pandemie konzentriert, viele politische Vorhaben lagen auf Eis, darunter auch die ersehnte Reform der privaten Altersvorsorge. Trotzdem hat dieses Jahr wertvolle Erkenntnisse für das kommende gebracht – auch in der Wohnungspolitik.

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