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Altersvorsorgereform stärkt auch die Eigenheimrente


Bausparkassenverbände loben Reform der geförderten privaten Altersvorsorge, weil sie auch dem Wohneigentum zugutekommt.

Berlin – Mit dem heute vom Bundestag verabschiedeten Altersvorsorgereformgesetz will die Politik schwerpunktmäßig die kapitalmarktorientierte Vorsorge stärken. Was weniger im Blickpunkt der Öffentlichkeit steht: Das Reformgesetz verbessert auch die private Altersvorsorge mit Wohneigentum. „Das gezielte Sparen für die eigene Immobilie und die Tilgung von Wohnungsbaudarlehen wird im neuen System weiterhin gleichberechtigt gefördert“, verdeutlichen Christian König, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Privaten Bausparkassen, und Axel Guthmann, Verbandsdirektor der Landesbauparkassen.

Bundesgeschäftsstelle
LBS-Immobilienpreiskarte Hamburg und Umland 2026 - Eigentumswohnungen aus dem Bestand

LBS-Immobilienmarktatlas 2026: Stabile bis leicht steigende Preise für Wohnimmobilien in Hamburg und Umland


Die aktuelle LBS-Studie zum Immobilienmarkt im Großraum Hamburg zeigt ein differenziertes Bild der Preisentwicklung für Wohnimmobilien. Trotz geopolitischer Unsicherheiten und steigender Energiekosten bleibt die Nachfrage nach Wohnraum in Hamburg hoch. Das führt zu stabilen bis leicht steigenden Preisen im Vergleich zum Vorjahr. Besonders stark wuchsen die Preise für Bestandswohnungen im Hamburger Umland (+ 6,7 %). Für die Analyse wurden im zweiten Halbjahr 2025 mehr als 17.000 öffentlich zugängliche Immobilienangebote ausgewertet.

LBS NordOst
Sascha Matheis, Sprecher der Geschäftsleitung der LBS Saar

LBS Saar: Baufinanzierungen im Aufschwung – positive Impulse am saarländischen Immobilienmarkt


Die LBS Landesbausparkasse Saar zieht für 2025 eine positive Bilanz. In einem weiterhin anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld hat sich das Bausparen erneut als verlässlicher Stabilitätsanker erwiesen: Im vergangenen Jahr belief sich das Volumen der ausgezahlten Bauspardarlehen auf rund 106 Mio. Euro. Das entspricht einem Zuwachs von 10,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch die Kreditneubewilligungen entwickelten sich insgesamt erfreulich: Sie stiegen auf rund 215 Mio. Euro und lagen damit um 13 Prozent über dem Wert von 2024. Damit setzt sich der Aufwärtstrend der vergangenen Jahre fort, in denen bereits deutliche Steigerungen bei Darlehensauszahlungen und Neubewilligungen erzielt wurden.

LBS Saar
v. l.: Erwin Bumberger, Gerhard Grebler, Marion Mai, Stefan Siebert

Bauspardarlehen im Aufwind


Geschäftsentwicklung 2025

+++ Finanzierungsgeschäft gesteigert +++ Bauspargeschäft normalisiert +++ Immobilienvermittlungen über eine Milliarde Euro Im vergangenen Jahr konnte die LBS Landesbausparkasse Süd ihr Finanzierungsneugeschäft auf einem hohen Niveau weiter ausbauen. Insgesamt wurden Kredite mit einem Volumen von rund 3,2 Mrd. Euro bewilligt (Vorjahr: 3,1 Mrd. Euro). Mit knapp 1,8 Mrd. Euro entfiel mehr als die Hälfte davon auf Bauspardarlehen.

LBS Süd
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„Jung kauft Alt“ ist längst Realität


Ende vergangenen Jahres ist eine neue Studie zur Wohneigentumsbildung erschienen. Sie ist ein Glücksfall. Denn sie zeigt dem Bundesbauministerium, in dessen Auftrag sie immerhin erstellt wurde, welche Richtung die Wohneigentumspolitik in diesem Jahr einschlagen sollte – und dass die bisher bekannten Pläne zumindest ergänzt gehören.

Das Jahr 2022 war kein gutes Jahr für die Wohneigentumsbildung. Die „Zeitenwende“, die Russlands Angriffskrieg in der Ukraine brachte, trifft auch den Markt für Wohnimmobilien. Hohe Energiekosten, Inflation, steigende Zinsen und vor allem: Unsicherheit. All das macht den Sprung in die eigenen vier Wände nicht leichter. Hinzu kam das Chaos rund um die energetische Neubauförderung, das zwar nicht nur, aber eben auch Selbstnutzer traf. Umso wichtiger ist es jetzt, das Jahr 2023 gut zu nutzen, um noch einigen Menschen mehr die Chance zu eröffnen, künftig im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung zu leben.

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Wohneigentum 2022: Auch in Zukunft ein Zuhause


Kurz vor dem Jahreswechsel steuert Deutschland weiterhin unsicheren Zeiten entgegen. Die eigenen vier Wände geben Sicherheit, sind aber immer schwerer zu erreichen. Eine Bestandsaufnahme sowie ein Blick auf das, was jetzt kommt und kommen sollte.

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Der Streit ums Eigenheim: Bunter wohnen – statt schwarz weiß malen


Das Einfamilienhaus, bald verboten? In Deutschland ist dieser Tage eine erstaunliche Diskussion entbrannt. Leider ist sie geprägt von Halbwahrheiten und schrägen Argumenten. Sieben Fakten, um wieder auf den Boden zu kommen.

Seit gut zwei Wochen jagt ein Diskussionsbeitrag zum Einfamilienhaus den anderen. Etwas unklar ist, ob der Auslöser des politischen Aufruhrs wirklich nur das Neubau-Verbot für diese Kategorie im Bezirk Hamburg-Nord war oder vielleicht doch ein Artikel auf Welt.de mit der provokanten Überschrift: „Beliebt, aber bald verboten? Das Ende des Einfamilienhauses“. Wohlgemerkt mit nur einem Fragezeichen versehen und nicht zweien.

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Ein wohnungspolitischer Jahresrückblick – und ein Ausblick


Im Jahr 2020 haben sich fast alle Kräfte auf die Bewältigung der Corona-Pandemie konzentriert, viele politische Vorhaben lagen auf Eis, darunter auch die ersehnte Reform der privaten Altersvorsorge. Trotzdem hat dieses Jahr wertvolle Erkenntnisse für das kommende gebracht – auch in der Wohnungspolitik.

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