Bausparen ist der Stabilitätsanker der Wohnimmobilienfinanzierung
Mit Beginn der Zinswende im März 2022 ging die Kreditvergabe für private Immobilienfinanzierungen auf Talfahrt – mit einer Ausnahme: Die Nutzung von Bauspardarlehen ist sprunghaft gestiegen. Das Bausparen hilft seither nicht nur individuell, sondern auch systemisch.
Berlin – Bauspardarlehen sind seit der Zinswende im März 2022 wieder stark gefragt. Während am Markt für zehnjährige Hypotheken in den vergangenen drei Jahren zeitweise mehr als 4 Prozent Zinsen fällig waren, kosten Bauspardarlehen oftmals nur die Hälfte. Mit ihrer Hilfe können Bausparer viele individuelle Bau-, Kauf- und Modernisierungsvorhaben doch noch umsetzen, die sonst auf der Kippe stünden.