Next Generation Bausparen
Frank Demmer übernimmt Spitze der LBS NordWest
Die größte Bausparkasse im Nordwesten Deutschlands hat seit 1. Oktober 2025 einen neuen Chef: Frank Demmer übernimmt den Vorstandsvorsitz in der LBS NordWest.
Die größte Bausparkasse im Nordwesten Deutschlands hat seit 1. Oktober 2025 einen neuen Chef: Frank Demmer übernimmt den Vorstandsvorsitz in der LBS NordWest.
BERLIN – Stefan Siebert (63), Vorstandsvorsitzender der LBS Süd, ist zum Vorsitzenden der LBS-Bausparkassenkonferenz gewählt worden. Er tritt zum 1. Oktober 2025 an die Stelle von Jörg Münning (64), der das oberste Gremium der Landesbausparkassen seit September 2017 leitet und zum 30. September 2025 aus seinem Amt als Vorstandsvorsitzender der LBS NordWest ausscheiden wird.
BERLIN – Wie hoch sind die Baulandpreise in Bremen, Bergisch-Gladbach, Barsinghausen oder Brieselang? Was kosten gebrauchte Einfamilienhäuser im Vergleich zu neuen? Bleibt der Wohnungsmarkt weiter angespannt oder beruhigen sich bald Mieten und Preise? Und wie haben sich die Finanzierungskonditionen entwickelt? Orientierung bei diesen und vielen weiteren Fragen bietet die Publikation „Markt für Wohnimmobilien“, die jüngst von den Landesbausparkassen (LBS) herausgegeben wurde.
BERLIN – „Kommt Zeit, kommt Para.“, „Wer im Mietshaus sitzt, sollte nicht mit Scheinen werfen.“ oder „Rom wurde auch nicht an einem Tag finanziert.“ Was nach einem Mix aus Kalender-Spruch-Ironie, Rap-Attitüde und echten Bauspar-Produktvorteilen klingt, prägt die neue LBS-Kampagne. Bei der Out-of-Home-Aktion gibt es ab sofort 30 Tage lang täglich eine neue RINtnerweisheit auf digitalen Cityscreen-Flächen in den größten deutschen Städten. Damit knüpft die LBS an die erfolgreiche und preisgekrönte* erste LBS-Kampagne mit Rapper RIN im letzten Jahr an. „Mit RIN und seinem Rentner-Lifestyle haben wir Bausparen auf smarte, unkonventionelle Weise und mit viel Ironie in die Lebenswelt junger Menschen gebracht. Und jetzt machen wir den nächsten Schritt“, sagt Maik Jekabsons, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der LBS NordWest, der auf Managementebene die Kommunikation der LBS-Gruppe verantwortet.
BERLIN – Die LBS-Gruppe verjüngt weiter ihren Markenauftritt. Nach dem Wechsel vom „Sie“ zum „Du“ und der erfolgreichen Kampagne mit dem Rapper RIN folgt der nächste Schritt: sie bekommt ein neues Soundbranding. Der neue Klangauftritt besteht aus einem Soundlogo, einer Markenmusik und einer zeitgemäßen Neuinterpretation des bekannten LBS-Jingles. „Wir haben uns mit unseren Partnern beim neuen Sound ein zeitgemäßes Update einfallen lassen, das zur weiteren Verjüngung der Marke beiträgt, ohne dabei auf den emotionalen Wiedererkennungswert zu verzichten“, erläutert Maik Jekabsons, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der LBS NordWest, der für die LBS-Gruppe auf Managementebene die Kommunikation der LBS-Gruppe verantwortet. Ab Herbst werde der neue Sound im Rahmen der nächsten Kampagne über alle hörbaren Touchpoints hinweg erlebbar – von TV bis TikTok, von Event bis Telefonschleife.
BERLIN – Die Talsohle am Markt für Wohnimmobilien ist nach Einschätzung der Immobilienexperten von LBS und Sparkassen durchschritten. Zwar zeigt der für die LBS-Analyse „Markt für Wohnimmobilien“ erhobene Preisspiegel im Frühjahr 2025 für gebrauchte Immobilien immer noch einen leichten Preisrückgang gegenüber dem Vorjahr. Er fiel allerdings weniger kräftig aus als erwartet und deutlich schwächer als 2024 (siehe Grafik). Einfamilienhäuser beispielsweise kosteten im Frühjahr 2025 2,1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, im Frühjahr 2024 hatte der Preisrückgang noch bei gut 11 Prozent gelegen. Ältere Reihenhäuser waren zuletzt sogar schon wieder preisstabil.
Die Kaufpreise für gebrauchte Wohnimmobilien sind in Niedersachsen auch im ersten Quartal 2025 weiter gestiegen. Eigenheime kosteten drei Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, Reihenhäuser verteuerten sich um vier Prozent. Etwas geringer fiel der Zuwachs bei Eigentumswohnungen aus. Hier legten die Preise nur um ein Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Auswertung des Instituts empirica im Auftrag der LBS NordWest.
Berlin – Bauspardarlehen sind seit der Zinswende im März 2022 wieder stark gefragt. Während am Markt für zehnjährige Hypotheken in den vergangenen drei Jahren zeitweise mehr als 4 Prozent Zinsen fällig waren, kosten Bauspardarlehen oftmals nur die Hälfte. Mit ihrer Hilfe können Bausparer viele individuelle Bau-, Kauf- und Modernisierungsvorhaben doch noch umsetzen, die sonst auf der Kippe stünden.
Auch im ersten Quartal 2025 sind die Preise für gebrauchte Eigentumswohnungen in Berlin weiter gestiegen. Laut einer Auswertung des Instituts empirica im Auftrag der LBS NordWest liegt der mittlere Angebotspreis für ganz Berlin bei 5.434 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Das sind 2 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
„Das Leben ist eine Baustelle“ – so hat das Magazin „Stiftung Warentest Finanzen“ (Ausgabe 6/2025) seinen jüngsten Vergleich von Bauspartarifen betitelt. Das Thema: Wie kann man am besten für eine Modernisierung vorsorgen, die in einigen Jahren ansteht. Mehr als 140 Tarifvarianten aller deutschen Bausparkassen haben die Verbraucherschützer untersucht. Dabei haben sie sechs Modellfälle unter die Lupe genommen. Die LBS Süd hat mit ihren Tarifangeboten eine Spitzenbewertung erhalten.
Berlin – Die künftige schwarz-rote Bundesregierung möchte Familien bei der Wohneigentumsbildung unterstützen, wie aus dem heute vorgestellten Koalitionsvertrag hervorgeht. Die Bausparkassen begrüßen dieses Vorhaben. Anzuerkennen sei, dass sich die neue Bundesregierung zum Ziel gesetzt hat, die Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau zu verbessern: „Digitale Genehmigungsverfahren, weniger anspruchsvolle Baustandards und erleichtertes Bauen im Bestand – davon profitieren auch private Haushalte, die ihre eigenen vier Wände neu bauen möchten“, honorieren der Verband der Privaten Bausparkassen und die Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen die Pläne der Regierungskoalition.
Das wieder etwas günstigere Zinsniveau und die gesunkenen Preise für gebrauchte Wohnimmobilien haben im vergangenen Jahr für eine Belebung des Bestandsmarkts im Freistaat gesorgt. Nach dem rasanten Anstieg der Zinsen vor knapp drei Jahren und dem folgenden Preisabfall hat nun die Erholung des Wohnimmobilienmarktes begonnen, erklärten Vertreter der LBS Landesbausparkasse Süd, des Sparkassenverbands Bayern und der Sparkassen-Immobilien-Vermittlungs-GmbH bei der Vorstellung des Marktspiegels der Sparkassen-Finanzgruppe in einem Pressegespräch.
Im Vergleich zum Vorjahr sind im Untersuchungszeitraum die Durchschnittspreise für neue Häuser in Hamburg um 4,9 % gesunken, während neue Wohnungen einen Anstieg von 7,6 % verzeichnen. Im Hamburger Umland bewegen sich die Durchschnittspreise zwischen einem leichten Rückgang von 0,4 % bei Bestandshäusern und einem Anstieg von 2,7 % bei neuen Wohnungen. Für die LBS-Studie wurden über 17.600 öffentlich zugängliche Immobilien-Angebote im Großraum Hamburg vom Forschungsinstitut FUB IGES Wohnen+Immobilien+Umwelt GmbH im zweiten Halbjahr 2024 ausgewertet.
Nach mehr als 20 Jahren an der Spitze der LBS Immobilien GmbH NordWest übergibt Roland Hustert zum 1. April 2025 die Geschäftsführung im Bereich Vertrieb an Martin Englert. Damit geht eine Ära zu Ende, in der Hustert maßgeblich zum Erfolg und Wachstum des Unternehmens beigetragen hat.
Die LBS Landesbausparkasse Saar blickt auf ein bewegtes Jahr zurück, in dem sich das Bausparen einmal mehr als stabiles Finanzierungsinstrument bewährt hat. Trotz wirtschaftlicher Herausforderungen ist die Nachfrage nach zinsgünstigen Bauspardarlehen weiter stark gestiegen. Insbesondere durch die höheren Marktzinsen haben viele Kundinnen und Kunden von den attraktiven Konditionen ihrer Bausparverträge profitiert. So wurden im vergangenen Jahr Bauspardarlehen in Höhe von rund 96 Millionen Euro ausgezahlt, was eine deutliche Steigerung von 30 % gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Insgesamt wuchsen die Neubewilligungen von Darlehen im Jahr 2024 auf rund 190 Millionen Euro an – das entspricht einem Plus von 17,2 % gegenüber 2023.
Die LBS Immobilien NordWest konnte ihr Courtageergebnis 2024 auf 189,5 Mio. Euro steigern (+ 17,6 %) und erzielte das beste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte. Die Anzahl der vermittelten Objekte stieg von 11.196 auf 12.634 (+ 12,8 %), davon rund 7.700 in NRW und 4.600 in Niedersachsen, Berlin und Bremen. „Damit ist die LBSi NW gemeinsam mit den Sparkassen weiterhin einer der größten deutschen Makler für Wohnimmobilien“, so Geschäftsführer Roland Hustert.
Im vergangenen Jahr konnte die LBS Landesbausparkasse Süd ihr Bausparneugeschäft in einem herausfordernden Marktumfeld stabil halten. 2024 schlossen die Menschen in Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz mehr als 223.000 LBS-Verträge über eine Bausparsumme von knapp 16,3 Mrd. Euro ab. Mit diesem Ergebnis hat die LBS Süd den Marktanteil in ihrem Geschäftsgebiet auf 37,2 Prozent ausgebaut (Vorjahr: 33,7 %). Der Bestand an Bauspareinlagen lag zum Ende des Jahres 2024 bei 32,4 Mrd. Euro.
Berlin – Die nächste Bundesregierung muss zu einer Wohnungsbauförderung zurückfinden, die potenziellen Wohneigentümern wieder eine faire Chance auf den Erwerb eigener vier Wände gibt. Diese Schlussfolgerung ziehen die Landesbausparkassen aus der empirica-Studie „Mieter oder Eigentümer – wer wird stärker gefördert?“, die heute auf einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt wurde. Die Untersuchung kommt zu dem ernüchternden Ergebnis, dass staatliche Hilfen aktuell im Wesentlichen dem Mietwohnungsbau zugutekommen. Die für potenzielle Selbstnutzer vorgesehenen KfW-Förderprogramme hingegen verfehlen weitgehend ihre Wirkung, da sie nicht beim eigentlichen Erwerb helfen, sondern lediglich einen Teil der Mehrkosten ausgleichen, die durch übergesetzliche Energieeffizienz-Vorgaben an das Gebäude entstehen.
Zum 1. Februar 2025 wurde Mark Kringel (49) als Mitglied der Geschäftsleitung der LBS Hessen-Thüringen berufen. Er folgt auf Sabine König (51), die zum 01.01.2025 als Vorständin zur LBS Nord-Ost gewechselt ist. In der Geschäftsleitung wird Mark Kringel für die Themen LBS-Vertrieb, LBS-Unternehmensentwicklung und LBS-Organisation verantwortlich sein. Zukünftig führt er die LBS Hessen-Thüringen gemeinsam mit Stephen Adam (56), der die Abteilungen LBS-Marktservice, LBS-Kreditservice und LBS-Unternehmenssteuerung verantwortet.
Zum 1. Januar 2025 folgt Sabine König (51) als Vorständin Jens Grelle (60) nach, der Ende des Jahres nach 30 Jahren Zugehörigkeit zur LBS in den Ruhestand gehen wird. Sie übernimmt die Verantwortung für die Themen Digitalisierung, IT, Verwaltung, Bausparen und Finanzieren sowie die Interne Revision.