Pressemitteilungen

Frank Demmer, Vorstandsvorsitzender der LBS NordWest

Baufinanzierungsgeschäft der LBS NordWest zieht deutlich an


Frank Demmer: „Das eigene Zuhause ist gelebte Vorsorge!“

Während die Zinsen für zehnjährige Hypotheken mittlerweile erneut Richtung vier Prozent tendieren, kosten Bauspardarlehen oftmals nur die Hälfte und sichern zudem die Baufinanzierung gegen Zinssprünge ab. „Das ist der erlebbare Kernnutzen des Bausparens: Vor sieben Jahren haben diese Kunden begonnen zu sparen, jetzt kommen sie zinsgünstig und vor allem sicher ins Eigenheim oder nutzen das Geld für Umschuldung und Modernisierung“, kommentiert LBS-Chef Frank Demmer die Entwicklung.

LBS NordWest

Immobilienangebote in Niedersachsen: Preistrend hält an


Auch im dritten Quartal 2025 sind die Preise für gebrauchte Wohnimmobilien in Niedersachsen leicht gestiegen. Für Eigenheime wurden im Mittel zwei Prozent mehr verlangt als im Vorjahreszeitraum, Reihenhäuser waren drei Prozent teurer. Die Angebotspreise für Eigentumswohnungen blieben vergleichsweise stabil und lagen nur um ein Prozent über dem Vorjahreswert. Die aktuellen Preisdaten für den niedersächsischen Immobilienmarkt hat das Institut empirica im Auftrag der LBS NordWest erhoben.

LBS NordWest

Bausparkassen zur Reform der geförderten privaten Altersvorsorge: Selbst genutztes Wohneigentum ist fester Bestandteil


Der lange geforderte Referentenentwurf zur privaten Altersvorsorge liegt vor. Die Bausparkassenverbände begrüßen, dass die geplanten Reformen auch der Eigenheimrente zugutekommen.

Berlin – Der heute veröffentlichte Entwurf für ein Gesetz zur Reform der geförderten privaten Altersvorsorge enthält viele lange geforderte Vereinfachungen, zum Beispiel eine beitragsproportionale Zulagenförderung, die insbesondere Haushalten mit kleinen und mittleren Einkommen sowie Haushalten mit Kindern zugutekommt. Dies gilt auch für die Eigenheimrente und erleichtert so die Altersvorsorge mit Wohneigentum. Die selbst genutzte Immobilie bleibt eine wichtige Säule der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge.

Bundesgeschäftsstelle
Sabine König

Zukunft im Blick: Ab 2027 übernimmt Sabine König den Vorstandsvorsitz und Patric Karwatzki wird Vorstandsmitglied der LBS NordOst


Die LBS Landesbausparkasse NordOst AG stellt frühzeitig die Weichen für ihre künftige Führung: Ab dem 1. Januar 2027 wird Sabine König den Vorstandsvorsitz übernehmen sowie Patric Karwatzki in den Vorstand aufrücken. Die 51-Jährige folgt damit auf den Vorstandsvorsitzenden Helmut Ibsch, der Ende 2026 planmäßig in den Ruhestand tritt. Die Personalentscheidungen wurden in der Aufsichtsratssitzung am 4. Dezember 2025 in Potsdam getroffen.

LBS NordOst
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„Jung kauft Alt“ ist längst Realität


Ende vergangenen Jahres ist eine neue Studie zur Wohneigentumsbildung erschienen. Sie ist ein Glücksfall. Denn sie zeigt dem Bundesbauministerium, in dessen Auftrag sie immerhin erstellt wurde, welche Richtung die Wohneigentumspolitik in diesem Jahr einschlagen sollte – und dass die bisher bekannten Pläne zumindest ergänzt gehören.

Das Jahr 2022 war kein gutes Jahr für die Wohneigentumsbildung. Die „Zeitenwende“, die Russlands Angriffskrieg in der Ukraine brachte, trifft auch den Markt für Wohnimmobilien. Hohe Energiekosten, Inflation, steigende Zinsen und vor allem: Unsicherheit. All das macht den Sprung in die eigenen vier Wände nicht leichter. Hinzu kam das Chaos rund um die energetische Neubauförderung, das zwar nicht nur, aber eben auch Selbstnutzer traf. Umso wichtiger ist es jetzt, das Jahr 2023 gut zu nutzen, um noch einigen Menschen mehr die Chance zu eröffnen, künftig im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung zu leben.

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Wohneigentum 2022: Auch in Zukunft ein Zuhause


Kurz vor dem Jahreswechsel steuert Deutschland weiterhin unsicheren Zeiten entgegen. Die eigenen vier Wände geben Sicherheit, sind aber immer schwerer zu erreichen. Eine Bestandsaufnahme sowie ein Blick auf das, was jetzt kommt und kommen sollte.

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Der Streit ums Eigenheim: Bunter wohnen – statt schwarz weiß malen


Das Einfamilienhaus, bald verboten? In Deutschland ist dieser Tage eine erstaunliche Diskussion entbrannt. Leider ist sie geprägt von Halbwahrheiten und schrägen Argumenten. Sieben Fakten, um wieder auf den Boden zu kommen.

Seit gut zwei Wochen jagt ein Diskussionsbeitrag zum Einfamilienhaus den anderen. Etwas unklar ist, ob der Auslöser des politischen Aufruhrs wirklich nur das Neubau-Verbot für diese Kategorie im Bezirk Hamburg-Nord war oder vielleicht doch ein Artikel auf Welt.de mit der provokanten Überschrift: „Beliebt, aber bald verboten? Das Ende des Einfamilienhauses“. Wohlgemerkt mit nur einem Fragezeichen versehen und nicht zweien.

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Ein wohnungspolitischer Jahresrückblick – und ein Ausblick


Im Jahr 2020 haben sich fast alle Kräfte auf die Bewältigung der Corona-Pandemie konzentriert, viele politische Vorhaben lagen auf Eis, darunter auch die ersehnte Reform der privaten Altersvorsorge. Trotzdem hat dieses Jahr wertvolle Erkenntnisse für das kommende gebracht – auch in der Wohnungspolitik.

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